Abteilung Handball -
TSG 1846 Mainz-Bretzenheim e.V.
D1 | Ein Quäntchen mehr Glück als im Hinspiel – Last-Second-Sieg in Recklinghausen
D1 | Ein Quäntchen mehr Glück als im Hinspiel – Last-Second-Sieg in Recklinghausen
vor 12 Stunden
Das Auswärtsspiel beim PSV Recklinghausen hielt bereits im Vorfeld, was es versprach: eine intensive, hart umkämpfte und bis zur letzten Sekunde spannende Partie. Wie schon im Hinspiel begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe – mit dem Unterschied, dass diesmal das bessere Ende auf Seiten der Ischn lag.
Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, immer wieder wechselten sich Führungstreffer und Ausgleich ab. Die Anfangsphase spiegelte diese Ausgeglichenheit deutlich wider: 2:2 nach vier Minuten, 4:4 in der 9. Minute, 5:5 in der 10. und 6:6 nur eine Minute später. Beide Teams agierten mit viel Tempo im Angriff und hoher Intensität in der Abwehr, sodass sich ein Spiel auf konstant hohem Niveau entwickelte.
In der 18. Minute gelang es den Ischn erstmals, sich leicht abzusetzen. Mit dem 8:10 erspielten sie sich eine Zwei-Tore-Führung, doch die Gastgeberinnen ließen sich davon nicht beeindrucken und glichen nur kurze Zeit später wieder zum 10:10 aus. Bis zur Halbzeit blieb das Spiel völlig offen, sodass sich beide Mannschaften mit einem leistungsgerechten 14:14 in die Pause verabschiedeten.
Auch nach dem Seitenwechsel setzte sich das enge Spiel fort. Zunächst erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und gingen in der 32. Minute mit 16:14 in Führung. Doch die Ischn reagierten umgehend und kämpften sich zurück – nur drei Minuten später stand es wieder 16:16. Dennoch schien in dieser Phase der Partie die Durchschlagskraft im Angriff etwas zu fehlen, was Recklinghausen nutzte, um sich bis zur 45. Minute auf 23:19 abzusetzen.
Doch genau in dieser Situation bewiesen die Ischn einmal mehr ihren Kampfgeist. Schritt für Schritt arbeiteten sie sich zurück ins Spiel, verkürzten den Rückstand und erzielten in der 50. Minute den wichtigen Anschlusstreffer. Vier Minuten später war der Ausgleich zum 24:24 wieder hergestellt – die Partie war erneut völlig offen.
Die Schlussphase entwickelte sich zu einem echten Krimi. In der 55. Minute gingen die Ischn mit 24:25 in Führung, doch Recklinghausen antwortete kurz vor Schluss mit dem Ausgleich zum 25:25 in der 59. Minute. Beide Teams nahmen noch einmal eine Auszeit, um sich auf die entscheidenden Sekunden vorzubereiten.
Dann gehörten die letzten Momente des Spiels den Ischn. Zehn Sekunden vor dem Ende nutzten sie ihre letzte Angriffsgelegenheit konsequent aus. Der Angriff wurde ruhig und strukturiert ausgespielt, ehe mit der Schlusssirene der entscheidende Wurf im Tor landete. Der viel umjubelte Treffer zum 25:26 besiegelte den Auswärtssieg.
Nach dem Unentschieden im Hinspiel hatten die Ischn diesmal das entscheidende Quäntchen Glück auf ihrer Seite und belohnten sich für ihren unermüdlichen Einsatz über die gesamte Spielzeit. In einer Partie auf Augenhöhe war es am Ende die Konsequenz in den letzten Sekunden, die den Unterschied machte.
Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, immer wieder wechselten sich Führungstreffer und Ausgleich ab. Die Anfangsphase spiegelte diese Ausgeglichenheit deutlich wider: 2:2 nach vier Minuten, 4:4 in der 9. Minute, 5:5 in der 10. und 6:6 nur eine Minute später. Beide Teams agierten mit viel Tempo im Angriff und hoher Intensität in der Abwehr, sodass sich ein Spiel auf konstant hohem Niveau entwickelte.
In der 18. Minute gelang es den Ischn erstmals, sich leicht abzusetzen. Mit dem 8:10 erspielten sie sich eine Zwei-Tore-Führung, doch die Gastgeberinnen ließen sich davon nicht beeindrucken und glichen nur kurze Zeit später wieder zum 10:10 aus. Bis zur Halbzeit blieb das Spiel völlig offen, sodass sich beide Mannschaften mit einem leistungsgerechten 14:14 in die Pause verabschiedeten.
Auch nach dem Seitenwechsel setzte sich das enge Spiel fort. Zunächst erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und gingen in der 32. Minute mit 16:14 in Führung. Doch die Ischn reagierten umgehend und kämpften sich zurück – nur drei Minuten später stand es wieder 16:16. Dennoch schien in dieser Phase der Partie die Durchschlagskraft im Angriff etwas zu fehlen, was Recklinghausen nutzte, um sich bis zur 45. Minute auf 23:19 abzusetzen.
Doch genau in dieser Situation bewiesen die Ischn einmal mehr ihren Kampfgeist. Schritt für Schritt arbeiteten sie sich zurück ins Spiel, verkürzten den Rückstand und erzielten in der 50. Minute den wichtigen Anschlusstreffer. Vier Minuten später war der Ausgleich zum 24:24 wieder hergestellt – die Partie war erneut völlig offen.
Die Schlussphase entwickelte sich zu einem echten Krimi. In der 55. Minute gingen die Ischn mit 24:25 in Führung, doch Recklinghausen antwortete kurz vor Schluss mit dem Ausgleich zum 25:25 in der 59. Minute. Beide Teams nahmen noch einmal eine Auszeit, um sich auf die entscheidenden Sekunden vorzubereiten.
Dann gehörten die letzten Momente des Spiels den Ischn. Zehn Sekunden vor dem Ende nutzten sie ihre letzte Angriffsgelegenheit konsequent aus. Der Angriff wurde ruhig und strukturiert ausgespielt, ehe mit der Schlusssirene der entscheidende Wurf im Tor landete. Der viel umjubelte Treffer zum 25:26 besiegelte den Auswärtssieg.
Nach dem Unentschieden im Hinspiel hatten die Ischn diesmal das entscheidende Quäntchen Glück auf ihrer Seite und belohnten sich für ihren unermüdlichen Einsatz über die gesamte Spielzeit. In einer Partie auf Augenhöhe war es am Ende die Konsequenz in den letzten Sekunden, die den Unterschied machte.
von Julie Jacobs